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FAQ – Freiberufliche Pflegefachkräfte

Ein Malheur kann jedem Mal passieren. Auch bei der freiberuflichen Arbeit. Entsteht dabei aber ein Personen-, Vermögens- oder Sachschaden, kann es ganz schön teuer werden. Kommt beispielsweise ein Mensch durch Sie zu Schaden und ist danach auf eine lebenslange Invaliditätsrente angewiesen, sind Sie ohne Versicherungsschutz ruiniert. Die Privathaftpflicht springt hier nicht ein. Vielmehr brauchen Sie eine adäquate Berufs- und Betriebshaftpflicht. Das A und O ist die Deckungssumme, angemessen sind drei bis fünf Millionen Euro pro Einzelfall. Setzen Sie die Summe zu niedrig an, zahlen Sie später im Ernstfall drauf: Entsteht zum Beispiel ein Schaden von 1.000.000 Euro bei einer Deckungssumme von 600.000 Euro, müssten Sie die Differenz selbst zahlen. Wählen Sie deshalb nicht den günstigsten Tarif, sondern den, der Sie im Schadenfall gut absichert. Für eine freiberufliche Pflegefachkraft liegt die Versicherungsprämie bei etwa 120 - 180 Euro im Jahr.

 

(Alle Angaben sind ohne Gewähr)

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